Oakley Sphaera – Sportbrillen mit starkem Sichtfeld für Rennrad und Trail
Die Oakley Sphaera verbindet ein weites Shield-Glas mit Prizm-Klarheit. Jetzt entdecken.
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Die Oakley Sphaera denkt die Sportbrille vom Sichtfeld aus: oben ein flacher Halbrahmen, davor ein einteiliges Shield-Glas, unter dem Auge nichts. Wer tief in eine Abfahrt geht, kennt den Moment, in dem eine Rahmenkante den Scheitelpunkt verdeckt. Hier setzt die Serie an, die inzwischen drei Glasformen umfasst.
Gemacht ist sie für alle Radfahrenden mit viel Zeit draußen. Auf dem Rennrad zählt das freie Blickfeld nach oben, im Trail die Belüftung bei niedrigem Tempo. Nasenpads und Bügelenden aus Unobtainium greifen stärker, sobald Schweiß dazukommt.
Bei Oakley findest du die Serie samt Wechselglas. Wer zwei getrennte Gläser bevorzugt, wird bei der Oakley Bisphaera fündig.
Darum lohnt sich die Oakley Sphaera auf jeder Ausfahrt
Was die Sphaera ausmacht, zeigt sich bei jeder längeren Ausfahrt mit wechselndem Licht.
- Freies Blickfeld: Ohne Fassung unter dem Auge bleiben Vorderrad und Bremspunkt sichtbar.
- Halt bei Nässe: Unobtainium an Nasenpads und Bügelenden greift stärker, je mehr du schwitzt.
- Belüftung: Die Frontöffnung im O Matter Rahmen verbessert die Luftzirkulation hinter dem Glas.
Highlights & Varianten: Überblick zur Oakley Sphaera Serie
Drei Modelle, eine Plattform: Der Unterschied steckt in der Glasform und damit in der Abdeckung. Das Original kombiniert ein durchgehendes Shield-Glas mit einem weiten Sichtfeld. Wer Freiraum am Wangenknochen braucht, greift zur Slash. Die Strike fällt schmaler aus und passt auch abseits des Rads.
Oakley Sphaera – das Original mit der größten Abdeckung
Die Sphaera kombiniert ein großflächiges Shield-Glas mit einer breiten Passform. Der Halbrahmen aus O Matter läuft flach über die Braue, die zentrale Belüftungsöffnung führt Luft hinter das Glas. Auf schnellen Rennrad-Kilometern ist das die erste Wahl: viel Abdeckung, kaum Kante im Blickfeld. Passform breit, Nasensteg hoch.
Oakley Sphaera Slash für mehr Luft im Wangenbereich
Die Slash bekommt eine eigene Glasform mit ausgeschnittener Unterkante. Die alternative Slash-Glasform reduziert die Abdeckung im Wangenbereich. Eine Belüftungsöffnung an der Front des Rahmens verbessert die Luftzirkulation hinter dem Glas. Der Look fällt kantiger aus.
Oakley Sphaera Strike mit schlankerer Silhouette
Die Strike überträgt das weite Blickfeld der Sphaera auf ein schmaleres Gestell. Die geradlinigere Silhouette verbindet ein weites Sichtfeld mit einer breiten Passform und eignet sich für Sport und Alltag. Es gibt sie von Prizm Road bis Prizm Trail Torch.
Technologien der Oakley Sphaera von Glas bis Bügelende
Vier Bausteine bestimmen, was du durch die Sphaera siehst und wie sie sitzt. Die Gläser bieten vollständigen UV-Schutz bis 400 Nanometer. Oakley prüft seine Brillen zudem mit Aufpralltests bei hoher Masse und hoher Geschwindigkeit. Darauf bauen Prizm, der O Matter Rahmen und die Kontaktflächen aus Unobtainium auf.
Prizm Gläsertechnologie von Oakley in der Sphaera
Prizm ist keine Tönung, sondern eine Filterabstimmung: Oakley dämpft in jedem Glas einzelne Wellenlängen und verstärkt andere, sodass Kontraste dort entstehen, wo das Auge sie braucht. Prizm Road verstärkt Kontraste auf der Straße. Prizm Trail Torch hebt Braun- und Rottöne hervor, damit Übergänge, Hindernisse und wechselnde Untergründe auf dem Trail deutlicher erkennbar werden. Bei wechselndem Licht hilft die photochrome Version.
O Matter Rahmenmaterial in der Oakley Sphaera Serie
O Matter ist Oakleys eigenes Rahmenmaterial: leicht, belastbar und auf ganztägigen Tragekomfort ausgelegt. In der Sphaera sitzt es als Halbrahmen über dem Glas und trägt die Belüftungsöffnung, die Luft hinter die Scheibe leitet. Das zahlt sich an langsamen Anstiegen aus, wenn kaum Fahrtwind zirkuliert. „Durch die flache Rahmenkonstruktion lässt sich die Sphaera gut mit Helm oder Kappe kombinieren.
Unobtainium an Nasenpads und Bügelenden der Sphaera
Unobtainium ist das Gegenteil von rutschigem Kunststoff: Das Material wird griffiger, sobald Feuchtigkeit dazukommt. Oakley setzt es an den Nasenpads und den eingeformten Bügelenden ein, also an den Stellen, die den Sitz halten. Das unterstützt einen rutschfesten Sitz, wenn du ins Schwitzen kommst. Die eingeformten Bügelenden sind zudem auf das Tragen mit Helm oder Kappe ausgelegt.
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Am Ende entscheidet die Passform, und die klärt sich am schnellsten im Gespräch. Schreib uns, welchen Helm du fährst und bei welchem Licht du unterwegs bist, dann grenzen wir Glasform und Tönung gemeinsam ein. Entdecke bei uns zahlreiche Farben und Glasoptionen der Sphaera Serie.
Häufige Fragen zum Kauf der Oakley Sphaera Serie
Passt die Oakley Sphaera unter meinen Fahrradhelm?
Der leichte O Matter Rahmen und die eingeformten Bügelenden sind auf das Tragen mit Fahrradhelmen ausgelegt. Ob Brille und Helm ohne Druckstellen zusammenspielen, hängt von der jeweiligen Helmschale und deiner Kopfform ab. Bei einem Aero-Helm mit tief gezogener Front teste den Sitz zu Hause.
Gibt es Wechselgläser für die Oakley Sphaera?
Für die Sphaera Slash führen wir ein Wechselglas in Prizm Road Jade, sodass du dieselbe Fassung mit einer zweiten Tönung fährst. Achte darauf, dass Glasform und Modell zusammenpassen, denn Original, Slash und Strike sind unterschiedlich geschnitten.
Ist die Oakley Sphaera auch mit photochromen Gläsern erhältlich?
Ja. Die Oakley Sphaera gibt es auch mit photochromen Gläsern, die ihre Tönung an wechselnde Lichtverhältnisse anpassen. Bei BIKE24 sind entsprechende Sphaera-Ausführungen gelistet.
