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Fahrradhelme Herren – Perfekter Schutz auf dem MTB, Rennrad, Gravel- oder City-Bike

Radfahren ist und bleibt Kopfsache. Gerade im hektischen Stadtverkehr gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren. Und am besten bewahrst du deinen Verstand, indem du ihn einsetzt und einen Helm trägst. Wenn der dann noch gut belüftet ist und bequem sitzt, dann kannst du ganz befreit fahren. Mit den ultraleichten, aerodynamischen und extrem sicheren Fahrradhelmen von heute kannst du auf deinem Rennrad über den Asphalt fliegen oder mit dem Gravel Bike und MTB über Stock und Stein springen, ohne dir Sorge um dein kreatives Zentrum machen zu müssen. Denke lieber an dein nächstes Abenteuer! weiterlesen

Inhaltsverzeichnis – Fahrradhelme Herren

Mit Köpfchen auf zwei Rädern – Fahrradhelme schützen Männer in jedem Terrain

Die Auswahl an Helmen für Radfahrer ist mittlerweile riesig. In allen Farben des Regenbogens und noch vielen mehr dazu gibt es sie. In Dutzenden verschiedenen Formen. Von panzerigen BMX-Helmen und allumfassenden Fullface-Helmen über gut belüftete Alltags- und Rennradhelme bis hin zu aerodynamischen Zeitfahrhelmen. Mit MIPS System oder Smart-Funktionen und Beleuchtung. Du hast die Qual der Wahl, aber wir helfen dir im Kopf für mehr Klarheit zu sorgen. Und wir beantworten die relevantesten Fragen zum Thema Fahrradhelm, angefangen bei der wichtigsten: Riskiere ich Kopf und Kragen, wenn ich auf einen Helm verzichte?

Mit Helm oder ohne Sicherheit – Geborgenheit für schlaue Köpfe

Egal, wie sicher du dich auf dem Rad fühlst oder ob du noch nie einen Sturz hattest: Die meisten Unfälle sind nicht selbst verschuldet und gerade dann sehr gefährlich, weil sie dich plötzlich und unvorbereitet treffen. Du musst nicht erst von einem Auto angefahren werden, um in einem Moment der Unaufmerksamkeit zu kräftig zu bremsen oder wegzurutschen. Und wirklich jede Kopfverletzung kann sich als schwerwiegend erweisen. Gehirnerschütterung, Gehirnprellung, Gehirnquetschung … alles keine Begriffe, die man von der Ärztin hören will. Ein gut sitzender Helm für Herren kann das Risiko signifikant senken, indem er Erschütterungen absorbiert und bei heftigen Stürzen die Aufprallkraft aufnimmt sowie notfalls entzweibricht. Das gilt selbstverständlich auch für Damen-Helme und ganz besonders für Kinder-Helme. Besser der Helm als dein Schädel!

Helmpflicht, Prüfnormen und die richtige Größe – Radhelme müssen zu dir passen

Auch wenn es in Deutschland, anders als beispielsweise in Schweden oder Spanien, nach wie vor keine Helmpflicht auf dem Fahrrad gibt, sind in Europa immerhin einheitliche Testverfahren Pflicht. Alle Fahrradhelme werden gemäß der Europanorm DIN EN 1078 (CE) geprüft, bei der der Helm bei verschiedenen Geschwindigkeiten und mit Gewicht auf ebenen und kantigen Flächen getestet wird. Achte darauf, dass du nur Helme kaufst und benutzt, die mit der CE-Norm gekennzeichnet sind. Oft finden sich noch weitere Prüfsiegel wie das vom TÜV oder für „geprüfte Sicherheit“ (GS) auf den Helmen. 

Der wichtigste Faktor für ein langlebiges mentales Innenleben ist die richtige Größe und Einstellung des Helmes. Helmgrößen werden üblicherweise immer auch in cm-Bereichen angegeben und beziehen sich auf deinen Kopfumfang. Für eine möglichst genaue Messung solltest du ein Maßband oder ein Stück Schnur auf der Stirn über den Augenbrauen anlegen und gerade um den Schädel legen, sodass du die breiteste Stelle erfasst. Die meisten Radhelme für Herren verfügen zudem über vielseitige Einstellmöglichkeiten. Häufig findest du an der Helmrückseite ein Drehrad, mit dem du dafür sorgen kannst, dass der Fahrradhelm festen Halt hat und nicht rutscht oder wackelt. Auch deine Kopfhöhe ist für den perfekten Sitz relevant, da du den Helmriemen meist mit einem Steckverschluss unterhalb des Kinns zusammenschließt. Der Gurt sollte dabei zwar fest anliegen, aber nicht einschneiden. Eine Fingerbreite Platz ist eine gute Maßgabe, falls du dir unsicher bist, wie fest der Gurt eingestellt werden muss. 

Denke auch daran, dass du deinen Helm nach einem Sturz oder bei erkennbaren Rissen oder Defekten austauschen solltest! Es ergibt zudem Sinn, auch ohne Stürze ca. alle 5 Jahre einen neuen Helm zu benutzen. Zumal die neuesten Modelle eh immer leichter, bequemer und stylisher werden. 

Mit oder ohne MIPS – Keine Frage von Grips

Bei der Suche nach Männer-Fahrradhelmen wird dir mittlerweile häufig der gelbe Kreis mit dem Wort „Mips“ ins Auge springen. MIPS ist ein Akronym für „Multi-Directional Impact Protection System“ und soll nicht-lineare Rotationskräfte, welche auf deinen Kopf einwirken, wenn du schräg darauf prallst, reduzieren. Eine extra Schalenschicht im Inneren des Helmes kann unabhängig von der äußeren Hartschale rotieren und so die Aufprallkräfte besser verteilen. Verlässliche Angaben dazu, wie viel mehr an Sicherheit oder geringer das Verletzungsrisiko dadurch wird, sind schwer zu machen. Dennoch wird das MIPS-System immer beliebter und ist mittlerweile auch im Profi-Peloton angekommen. Die Begründungen für den erhöhten Schutz sind schlüssig und meist sind Fahrradhelme für Herren mit „Mips“ auch nur minimal schwerer.

MTB, Rennrad, City, Downhill, BMX & E-Bike – Fahrradhelme für jede Aktivität

Die Disziplinen im Radsport sind genauso vielfältig wie die Anforderungen an die Helme für Herren. Im Alltag spielt Praktikabilität eine große Rolle. City-Helme sind meist leicht, bequem, gut belüftet und sind häufig auf der Innenseite mit Insektenschutznetzen ausgestattet. Weitere Features wie reflektierende Elemente oder ein zusätzliches Positionslicht am Hinterkopf verringern die Wahrscheinlichkeit im Stadtverkehr übersehen zu werden. 

Auch wenn es für E-Bikes (außer bei Pedelecs mit 45 km/h) in Deutschland keine besondere Helmpflicht gibt, lohnt es sich trotzdem darüber nachzudenken, zu einem speziellen E-Bike-Helm zu greifen. Besonders im Bereich der Schläfen und am Hinterkopf weisen diese eine deutlich höhere Schutzfläche auf und sind je nach Hersteller mit einzigartigen Knautschzonen-Technologien ausgestattet. Dazu kommen smarte Features wie bedienbare Vorder- und Rückleuchten mit verschiedenen Modi oder verstellbare Visiere. Helme, welche für Pedelecs zugelassen sind (S-EPAC), vermerken entsprechende Hinweise und sollten nach NTA 8776 zertifiziert sein.

Wenn du bei höheren Geschwindigkeiten auf Straßen unterwegs sein willst, dann bist du mit extrem leichten und aerodynamischen Rennrad-Helmen auf dem richtigen Weg. Viele Belüftungsschlitze helfen deinem Körper unter Anstrengung einen kühlen Kopf zu bewahren und reduzieren das Gesamtgewicht, ohne auf Schutz zu verzichten. Die stromlinienförmigen Konstruktionen sorgen dafür, dass der Luftwiderstand möglichst gering bleibt und du deine optimale Performance abliefern kannst.

Jede Sekunde zählt und du fährst eh hauptsächlich in der Aero-Position? Egal, ob Zeitfahren, Bahnradfahren oder Triathlon. Zeitfahrhelme bieten die ultimative Mixtur aus Gewicht und Windschnittigkeit. Umfangreiche Tests in Windkanälen bringen dich auf Höchstgeschwindigkeiten und ein eingebauter Visor schützt deine Augen vor heranrasenden Insekten oder einfach vor dem Austrocknen. 

MTB Helme sind oft mit abnehmbaren Visieren oder auch Helmschirmen ausgestattet. Bei Cross-Country-Wettkämpfen wirst du noch viele leichte Halbschalenhelme sehen. Je nach Disziplin sind Mountainbike-Helme aber üblicherweise deutlich robuster und am Hinterkopf tiefer geschnitten als gewöhnliche Fahrradhelme. Während fast alle Trail-Biker noch mit halb-offenen Helmen unterwegs sind, setzen ambitionierte Enduro-Fahrer bereits häufiger auf Fullface- bzw. Downhill-Helme. Sie sind, wenn es bergab so richtig steil wird und die Airtime steigt absoluter Standard. Auch BMX- und Dirt-Helme verfügen nicht nur auf dem Kopf, sondern auch an den Seiten und im Nacken über eine gut gepolsterte Innen- und ein harte Außenschale.

Helmzubehör – Helmlicht, Visiere, Unterhelm-Mützen und Helm-Regenüberzüge

Du pendelst oder trainierst Tag und Nacht bei jedem Wetter und möchtest möglichst flexibel und sicher unterwegs sein können? Wasserdichte Helm-Regenüberzüge lassen sich bequem in jeder Tasche verstauen und sorgen bei plötzlichen Wetterumschwüngen für ein sehr viel angenehmeres Fahrerlebnis. An besonders kalten Tagen ergibt es Sinn, eine Mütze (auch Unterhelm oder Unterziehmütze) dabei zu haben, die unter deinen Helm passt und mit der nichts rutscht. Wenn du häufig durch die Dunkelheit fährst oder auch bei schlechten Sichtverhältnissen im Stadtverkehr, kannst du die meisten Helme mit einem passenden Helmlicht upgraden und dir zusätzliche Sicherheit verschaffen.