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Preis

Heimtrainer – Hol dir Fahrrad & Fitness in die eigenen vier Wände

Es ist gar nicht so lange her, da saß der gemeine Radfahrer im Winter auf der Rolle und starrte stundenlang auf die Tapete. Heute bekommt man ihn selbst im Sommer kaum vom Smart Heimtrainer mit Direktantrieb runter, wenn er auf virtuell nachgebauten Kursen mit echten Gegnern aus der ganzen Welt um die Wette fährt. Ein realistisches Fahrgefühl inklusive Steigungen und Abfahrten sowie ausgeklügelte Trainingssoftware sorgen für hohes Suchtpotential und jede Menge Spaß. » Weiterlesen

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Radfahren zu Hause wird immer attraktiver

Wenn die Tage kürzer und die Straßen rutschiger werden, wenn die Temperaturen sinken und Regen und Schnee vom Himmel fallen, dann träumen viele von einem Trainingslager im Süden und lassen das Training schleifen. Oder aber sie nutzen den heimischen Rollen- oder Heimtrainer. Dort brauchst du keine zwei paar Handschuhe und Mützen, nur um doch klatschnass und durchgefroren nach Hause zu kommen. Und selbst im Sommer ersparst du dir nervige Ampeln und Dunkelheit und kannst extrem präzise Intervalltrainings und Leistungstests fahren. 

Du wolltest schon immer die legendären Bergetappen bei der Tour mit dem Rennrad nachfahren? Auch das geht mit den aktuellen Smart Trainern mit passenden Videos oder Virtual Reality Software. Achte einfach darauf, dass dein Trainer über ANT+ und Bluetooth Smart verfügt. Je nach Preisklasse und Ausstattung zeichnen sich die verschiedenen Rollen und Heimtrainer von Herstellern wie Wahoo, Tacx, Elite, CycleOps, LifeLine oder Kinetic heutzutage durch wattgenaue Messungen, geringe Lautstärke und vielfältige Einstell- und Übertragungsmöglichkeiten aus. 

Freie Fahrt auf der freien Rolle

Eine der einfachsten und bestbewährten, aber auch herausforderndsten Möglichkeiten mit dem Rennrad, MTB oder Fitnessbike in den heimischen vier Wänden zu trainieren ist der freie Rollentrainer. Das Fahren auf den drei Rollen erfordert jedoch Konzentration und Gleichgewichtssinn. Da diese Art des Indoor Trainings keinerlei Demontage erfordert und sowohl die Ausdauer als auch die Radbeherrschung verbessert, ist sie nach wie vor, und insbesondere für das Warmfahren vor Wettkämpfen, sehr beliebt. Die robusten Trainingsgeräte lassen sich platzsparend verstauen und transportieren und sind mittlerweile auch mit integriertem magnetischem Widerstand und Sensoren erhältlich. Damit lassen sich z. B. Intervalle und Steigungen simulieren. Per App können die Daten zu Geschwindigkeit, Leistung und Frequenz dann ausgelesen und analysiert werden. Besonders gut geeignet sind solche freien Rollentrainer um das Fahrgefühl auf der Straße möglichst genau nachzubilden. 

Heimtrainer – Tacx

Widerstände und Antriebe bei Heimtrainern

Beim klassischen Heimtrainer wird das Hinterrad an der Hinterradnabe eingespannt und auf eine Widerstandsrolle mit Schwungrad aufgelegt. Je nach Modell und Preisklasse können über entsprechende Magnet/Elektro- oder Fluidbremsen verschiedene Intensitäten oder Steigungen simuliert werden. Die einsteigerfreundlichen Magnetbremsen basieren auf einem sehr simplen physikalischen Prinzip, bei dem das Magnetfeld stärker bremst, wenn sich der Stromdurchfluss durch höhere Geschwindigkeiten beim Fahren erhöht. Die Bremskraft kann zudem zusätzlich manuell reguliert werden. Ein großer Vorteil dieser Fahrradtrainer ist, dass sie ohne Strom betrieben werden können. Im Gegensatz dazu benötigen solche mit Elektro-magnetischen Einheiten zwar meist Strom, bieten jedoch eine computergesteuerte automatische Regulierung. 

Der Widerstand bei Fluid Heimtrainern wird erzeugt, indem das Schwungrad vollständig in Öl getaucht ist. Je höher die Geschwindigkeit, desto höher der Widerstand. Und dieser lässt sich somit auch ganz einfach über die Gangschaltung regulieren. Zu beachten ist, dass beim Aufliegen des Hinterrads auf Rollen eine leichte Abnutzung des Reifens nicht zu vermeiden ist. Um den Verschleiß der Straßenreifen zu verringern gibt es spezielle günstige rutsch- und abriebfeste Trainingsreifen. 

In den letzten Jahren für Hobbysportler deutlich erschwinglicher und beliebter geworden und ohne spezielle Reifen nutzbar: Heimtrainer mit Direktantrieb (z. B. Elito Direto X, CycleOps H2). Da das Fahrrad ohne Hinterrad direkt an eine Kassette am Trainer montiert wird, entfällt sowohl der Reifenwechsel, als auch die höhere Geräuschentwicklung des klassischen Heimtrainers. Es ist meist keine spezielle Kalibrierung notwendig und die Wattmessung ist sehr präzise. 

Ganz ohne Umbau und ohne Fahrrad kannst du dein Radtraining auf einem Biketrainer zu einem besonderen Erlebnis werden lassen. Die fest installierten Trainer sind besonders leise und präzise und erlauben hohe Leistungen und Steigungen.

Heimtrainer – Kinetic

Smarte Fahrradtrainer und virtuelle Ausfahrten

Grundsätzlich lassen sich Smart Trainer, egal ob mit oder ohne Direktantrieb, als freie Rolle, Biketrainer oder mit Magnet/Elektro- oder Fluidbremse, dadurch definieren, dass sie nicht nur Leistungsdaten ausgeben, sondern es ermöglichen über ein Gerät oder eine App den Widerstand zu regulieren. Über die Spezifikation einer bestimmten Wattzahl oder einer Steigung lassen sich so verschiedene Trainingsformen und Streckenprofile simulieren. Aktuelle Modelle können jedoch viel mehr. Abgesehen von allgemein wichtigen Faktoren wie der Stabilität, dem realistischen Fahrgefühl und der geringen Lautstärke, die unter anderem auch von dem Gewicht des Schwungrads beeinflusst werden, zeichnen sich smarte Rollen insbesondere durch eine gigantische Bandbreite an Übertragungs- und Konnektivitätsmöglichkeiten aus. Per Bluetooth Smart oder ANT+ kommunizieren die Smart Trainer mit deinem Windows oder Mac oder füttern iOS oder Android Apps wie Strava, TrainingPeaks oder Garmin Connect mit allerlei Leistungs- und Trainingsdaten. 

Außerordentlich attraktiv sind die Smart Trainer aber vor allem durch die neuen Möglichkeiten der Interaktivität. Video-Simulationen mit Originalaufnahmen (z. B. Bkool, Rouvy, Tacx Cycling App), die dir die Chance geben legendäre Rennen, Etappen oder Anstiege auf dem Bildschirm abzufahren und dabei die Anstrengung und Steigung simulieren. Ausgefeilte Trainings Apps wie TrainerRoad oder The Sufferfest machen dich im Wohnzimmer zu einem besseren Radfahrer, da sie wie ein persönlicher Trainer deine Leistung messen und dir ein Trainingsprogramm an die Hand geben. Nahezu süchtig machende Virtuelle Rennrad-Videospiele wie der Branchenprimus Zwift eröffnen buchstäblich eine ganz neue Welt des Radsports. Auf virtuellen Strecken kannst du gegen Freunde und Unbekannte aus aller Welt antreten und neue Rekorde aufstellen oder einfach das Gemeinschaftsgefühl genießen. 

Heimtrainer – Elite

Heimtrainer-Zubehör

ANT+ Antennen und Bluetooth Sensoren können jeden Heimtrainer smarter machen. Die passenden Handyhalterungen und Displayständer helfen dir dabei die Informationen stets zur Hand zu haben. Da das Training auf der Rolle mitunter ein sehr schweißtreibendes und auch nicht ganz geräuscharmes Unterfangen ist, schaffen Schweißfänger, Trainingsmatten und sogar smarte Ventilatoren (wie der Wahoo KICKR Headwind), die gezielt den Luftstrom an deine Geschwindigkeit und deine Körperposition anpassen können, Abhilfe. Für das besondere Fahr- und Klettergefühl lassen sich z. B. mit dem KICKR CLIMB sogar die Gabel des Fahrrads in einen Indoor-Bergsimulator einbauen und echte Steigungen und Gefälle simulieren. Und für alle Multitasker, Workaholics oder Kreativen gibt es auch passende Schreibtische, sodass du Beine und Kopf gleichzeitig trainieren kannst und mit der Arbeit richtig vorankommst. 

Heimtrainer – Wahoo